©   Motorradfreunde 2016 Motorradfreunde Stadt Werke Pforzheim e.V.
Gegründet im Jahre 1994, war der Verein zunächst eine Sparte unter dem Dach der Sportabteilung Stadt/Werke Pforzheim. Am Anfang stand das gemeinsame Hobby einiger Arbeitskollegen. Diese lockere Gemeinschaft traf sich zunächst jeden Sonntag auf dem Betriebshof der Verkehrsbetriebe, um Ausfahrten zu unternehmen. Es entstand die Idee, einen Motorradclub zu gründen. Michael Schweickert ergriff die Initiative und sammelte Unterschriften für die neue Sparte. Bei der Gründungsversammlung am 8 .Juni 1994 konnten bereits 28 Motorradbegeisterte als Mitglieder in die Sportabteilung aufgenommen werden. Kollegen der Stadtverwaltung, Stadtwerke und Verkehrsbetriebe waren darunter aber auch viele Bikerinnen und Biker aus anderen Berufen. Um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, entwarf man ein eigenes Vereinsemblem. Zusätzlich zu den sonntäglichen Ausfahrten trafen sich die Motorradfreunde nun auch Dienstags zu einem Stammtisch. In den Sommermonaten konnte die Kantine am Reitturnierplatz und in den Wintermonaten die Stadtwerkekantine am Sandweg benutzt werden. Ein Glücksfall für den Verein war die Möglichkeit, von der Stadtbau GmbH die ehemalige Gaststätte Goldener Anker zu mieten. In mühevoller Arbeit setzten die Mitglieder die Räume wieder instand. Hier bewährte sich der Teamgeist dieser agilen Truppe, ohne den die vielen Veranstaltungen nicht durchzuführen gewesen wären. Idyllisch an der romantischen Bogenbrücke in Dillweißenstein gelegen, wurde dieses „Schmuckstück“ auch gerne von Angehörigen befreundeter Biker-Clubs besucht. Beim 10-jährigen Jubiläum der Sparte Motorradfreunde strahlten das neu renovierte Vereinsheim und Spartenleiter Roland Brenk gleichermaßen. Sein Jahresrückblick zeigte die vielfältigen Aktivitäten des Clubs, welche sich in der Tagespresse und überregionalen Motorradmagazinen wiederspiegelten. Da die Stadtbau GmbH mit dem Gebäude andere Pläne hatte, zog der Verein nach kurzer Suche im Dezember 2005 in sein neues Domizil an der Eisenbahnstraße 7 in Brötzingen um. Nach der Renovierung der drei Jahre leer stehenden Gaststätte „Zum Bahnhof“ entstand ein neues Bikerheim, wobei die Motorradfreunde ihrer Vorliebe für Alt-Pforzheim treu blieben. Zur Einweihung des neuen Vereinsheimes, im März 2006, überbrachte die Sportabteilung der Stadt/Werke Pforzheim, vertreten durch den Vorsitzenden Manfred Höslin sowie Abgesandte befreundeter Vereine und mehrerer Firmen Gastgeschenke. Selbstverständlich sind alle Mitglieder der Sportabteilung auch künftig zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen. Ein intaktes Vereinsleben bezeugen die vielen im Veranstaltungskalender ersichtlichen Aktivitäten. Sonntägliche Ausfahrten (nach Absprache),  Wochenendausfahrten mit einer Übernachtung sowie viertägige Jahresausfahrten prägen die Motorradsaison. Auch ein Sicherheitstraining wird zu Beginn der Saison durchgeführt. Den Pforzheimer Fahrradmarkt veranstaltet der Verein traditionsgemäß in der Nagoldhalle in Dillweißenstein. Mit dem Bus zu interessanten Ausflugszielen, fahren Mitglieder, Angehörige und Freunde beim Familienausflug. Die „motorradlose Zeit“ wird mit Aktivitäten im Vereinsheim überbrückt. Faschingsparty, Besenwirtschaft, Oktoberfest und Weihnachtsfeier stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitglieder. Ein Vereinsgartenfest im Spätsommer rundet das Programm. Seit dem 20.10.2007 sind die Motorradfreunde Stadt/Werke Pforzheim e.V. ein eigenständiger, gemeinnütziger Verein. Die familiären Bindungen zu den Sparten der Sportabteilung bleiben weiter bestehen.
Die Geschichte
Gegründet im Jahre 1994, war der Verein zunächst eine Sparte unter dem Dach der Sportabteilung Stadt/Werke Pforzheim. Am Anfang stand das gemeinsame Hobby einiger Arbeitskollegen. Diese lockere Gemeinschaft traf sich zunächst jeden Sonntag auf dem Betriebshof der Verkehrsbetriebe, um Ausfahrten zu unternehmen. Es entstand die Idee, einen Motorradclub zu gründen. Michael Schweickert ergriff die Initiative und sammelte Unterschriften für die neue Sparte. Bei der Gründungsversammlung am 8 .Juni 1994 konnten bereits 28 Motorradbegeisterte als Mitglieder in die Sportabteilung aufgenommen werden. Kollegen der Stadtverwaltung, Stadtwerke und Verkehrsbetriebe waren darunter aber auch viele Bikerinnen und Biker aus anderen Berufen. Um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, entwarf man ein eigenes Vereinsemblem. Zusätzlich zu den sonntäglichen Ausfahrten trafen sich die Motorradfreunde nun auch Dienstags zu einem Stammtisch. In den Sommermonaten konnte die Kantine am Reitturnierplatz und in den Wintermonaten die Stadtwerkekantine am Sandweg benutzt werden. Ein Glücksfall für den Verein war die Möglichkeit, von der Stadtbau GmbH die ehemalige Gaststätte Goldener Anker zu mieten. In mühevoller Arbeit setzten die Mitglieder die Räume wieder instand. Hier bewährte sich der Teamgeist dieser agilen Truppe, ohne den die vielen Veranstaltungen nicht durchzuführen gewesen wären. Idyllisch an der romantischen Bogenbrücke in Dillweißenstein gelegen, wurde dieses „Schmuckstück“ auch gerne von Angehörigen befreundeter Biker- Clubs besucht. Beim 10-jährigen Jubiläum der Sparte Motorradfreunde strahlten das neu renovierte Vereinsheim und Spartenleiter Roland Brenk gleichermaßen. Sein Jahresrückblick zeigte die vielfältigen Aktivitäten des Clubs, welche sich in der Tagespresse und überregionalen Motorradmagazinen wiederspiegelten. Da die Stadtbau GmbH mit dem Gebäude andere Pläne hatte, zog der Verein nach kurzer Suche im Dezember 2005 in sein neues Domizil an der Eisenbahnstraße 7 in Brötzingen um. Nach der Renovierung der drei Jahre leer stehenden Gaststätte „Zum Bahnhof“ entstand ein neues Bikerheim, wobei die Motorradfreunde ihrer Vorliebe für Alt-Pforzheim treu blieben. Zur Einweihung des neuen Vereinsheimes, im März 2006, überbrachte die Sportabteilung der Stadt/Werke Pforzheim, vertreten durch den Vorsitzenden Manfred Höslin sowie Abgesandte befreundeter Vereine und mehrerer Firmen Gastgeschenke. Selbstverständlich sind alle Mitglieder der Sportabteilung auch künftig zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen. Ein intaktes Vereinsleben bezeugen die vielen im Veranstaltungskalender ersichtlichen Aktivitäten. Sonntägliche Ausfahrten (nach Absprache),   Wochenendausfahrten mit einer Übernachtung sowie viertägige Jahresausfahrten prägen die Motorradsaison. Auch ein Sicherheitstraining wird zu Beginn der Saison durchgeführt. Den Pforzheimer Fahrradmarkt veranstaltet der Verein traditionsgemäß in der Nagoldhalle in Dillweißenstein. Mit dem Bus zu interessanten Ausflugszielen, fahren Mitglieder, Angehörige und Freunde beim Familienausflug. Die „motorradlose Zeit“ wird mit Aktivitäten im Vereinsheim überbrückt. Faschingsparty, Besenwirtschaft, Oktoberfest und Weihnachtsfeier stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitglieder. Ein Vereinsgartenfest im Spätsommer rundet das Programm. Seit dem 20.10.2007 sind die Motorradfreunde Stadt/Werke Pforzheim e.V. ein eigenständiger, gemeinnütziger Verein. Die familiären Bindungen zu den Sparten der Sportabteilung bleiben weiter bestehen.
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